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Generationenberatung | Estate Planning

Heute schon an morgen denken!
Mit dem VR-Generationenplan.


Ihr Lebenswerk in guten Händen.

Die Generationenberatung der VR-Bank Würzburg unterstützt Sie bei der ganzheitlichen Planung Ihrer Vermögensnachfolge und Vermögensversorgung. 

Gemeinsam mit Ihnen und auf Wunsch mit Ihren Erben entwickeln wir eine maßgeschneiderte Strategie, die Ihr Lebenswerk schützt und Ihren Vorstellungen entspricht.

Die wichtigsten Schritte der Generationenberatung:

  • Orientierungsgespräch
    Wir erfassen unverbindlich und vertraulich Ihre persönliche und familiäre Situation und Ihre bisherigen Regelungen.
  • Vermögens- und Finanzanalyse
    Systematische Aufnahme aller Vermögenswerte, Verbindlichkeiten, Einnahmen und Ausgaben für einen umfassenden Überblick – das Fundament einer guten Vorsorge- und Nachfolgeplanung.
  • Ziele und Wünsche klären
    Detaillierte Erörterung Ihrer Vorstellungen zur Nachfolge und zur Versorgung im Notfall.
  • Soll-Ist-Abgleich
    Lücken erkennen, bevor Risiken entstehen.
  • Maßnahmenplan entwickeln
    Konkret, individuell, finanzplanerisch fundiert.
  • Spezialistenteam koordinieren
    Ein Ansprechpartner koordiniert das gesamte Netzwerk für eine professionelle und reibungslose Umsetzung.

Die vier Aspekte der Generationenberatung

Puzzleteile die die rechtlichen, wirtschaftlichen, steuerlichen und familiären Aspekte der Generationenberatung symbolisieren

Wir begleiten Sie bei allen wichtigen Entscheidungen und koordinieren dabei die Zusammenarbeit mit Spezialisten wie Rechtsanwälten, Notaren und Steuerberatern.

Dies ist ein YouTube-Video. Sobald Sie das Video starten, gelten die Google Datenschutzrichtlinien.

Generationenberatung

Matthias Schulze-Heuling

Ihr Ansprechpartner

Matthias Schulze-Heuling
Leiter Generationenberatung

0931 - 35 97 30

Warum Generationenberatung?

Generationenplanung ist mehr als nur Vermögensverteilung – sie ist das Vermächtnis, das Sie hinterlassen. Sie drückt aus, was Ihnen wichtig ist: Die Absicherung und der Erhalt Ihres Lebenswerks.

Wenn Sie heute planen, treffen Sie bewusste Entscheidungen statt zufällige. Sie bestimmen selbst, wer was bekommt, statt Gesetze über Ihre Familie entscheiden zu lassen.

Bereits ab Mitte 40, spätestens wenn Kinder da sind oder Immobilien vorhanden sind, lohnt sich eine erste Orientierung. 

Die gute Nachricht: Mit professioneller Begleitung wird aus einem komplizierten Thema eine durchdachte, beruhigende Strategie.

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Ich will den Familienfrieden sichern und vorab alles regeln.

Ich will selbst bestimmen, wie mein Vermögen verteilt wird.

Ich will in jeder Lebenslage finanziell unabhängig sein.

Ich will Testament und Vermögensstruktur optimal aufeineinander abstimmen.

Ich will, dass man nicht gegen meinen Willen handeln kann - auch wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann.

Ich will steuerliche Aspekte und mögliche Freibeträge optimal berücksichtigen.

Die drei Säulen der Selbstbestimmung

1. Vorsorgevollmacht – Wer darf entscheiden, wenn Sie es nicht mehr können?
  • Was ist eine Vorsorgevollmacht?
    Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigen Sie eine Person Ihres Vertrauens, im Falle Ihrer Entscheidungsunfähigkeit rechtlich für Sie zu handeln – z. B. bei Behörden, Banken oder medizinischen Fragen.

    Ihre Vorteile:

    • Eine Person Ihres Vertrauens entscheidet in Ihrem Sinne.

    • Es muss kein Betreuer vom Gericht bestellt werden.

    • Sie behalten Einfluss auf Ihre Angelegenheiten – auch im Notfall.

    Was passiert ohne Vorsorgevollmacht?
    Sabine, 42, erlitt einen Schlaganfall und konnte nicht mehr sprechen. Ihr Ehemann wollte sich um die finanziellen Angelegenheiten und die medizinische Betreuung kümmern – doch er durfte nicht. Ohne Vollmacht wurde ein gerichtlicher Betreuer eingesetzt: ein Fremder. Entscheidungen über Pflege, Konten und Wohnort fällte dieser – nicht die Familie. Die emotionalen Belastungen und das Gefühl der Ohnmacht waren enorm. Dabei hätte ein einziges Dokument alles ändern können.

2. Patientenverfügung – Selbstbestimmt bis zum Schluss
  • Was ist eine Patientenverfügung?
    Eine Patientenverfügung ist ein schriftliches Dokument, in dem Sie festlegen, welche medizinischen Maßnahmen in einer Situation ergriffen oder unterlassen werden sollen, in der Sie selbst nicht mehr entscheidungsfähig sind – etwa nach einem Unfall oder im Koma.

    Ihre Vorteile:

    • Sie behalten die Kontrolle über Ihre medizinische Behandlung.

    • Ärzte und Angehörige wissen, was Sie wünschen – und was nicht.

    • Sie ersparen Ihren Liebsten schwere Entscheidungen in ohnehin belastenden Momenten.

    Was passiert ohne Patientenverfügung?
    Klaus, 58, erlitt nach einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Er lag wochenlang im künstlichen Koma – ohne Aussicht auf Besserung. Seine Frau war überzeugt, dass er keine lebensverlängernden Maßnahmen gewollt hätte. Die Ärzte sahen das anders. Ohne schriftliche Verfügung musste weiterbehandelt werden. Monatelang wurde Klaus künstlich am Leben erhalten – entgegen seiner mutmaßlichen Wünsche. Die Familie zerbrach am inneren Konflikt zwischen Hoffen und Leiden. Die Situation hätte vermieden werden können.

3. Testament – Ihr Wille zählt, auch nach dem Tod
  • Was ist ein Testament?
    Ein Testament ist eine schriftliche Erklärung, in der Sie festlegen, was mit Ihrem Vermögen nach Ihrem Tod geschehen soll. Ohne Testament gilt die gesetzliche Erbfolge – unabhängig von Ihren tatsächlichen Wünschen.

    Ihre Vorteile:

    • Sie bestimmen, wer was erbt – nicht der Staat.

    • Streit unter Angehörigen wird vermieden.

    • Partner ohne Trauschein oder bestimmte Freunde können bedacht werden.

    Was passiert ohne Testament?
    Peter und Anna lebten 15 Jahre in einer glücklichen Partnerschaft – ohne zu heiraten. Als Peter plötzlich verstarb, glaubte Anna, im gemeinsamen Haus bleiben zu können. Doch Peters Kinder aus erster Ehe, mit denen er kaum Kontakt hatte, erbten automatisch alles. Anna hatte kein Anrecht – sie musste ausziehen. Der emotionale Verlust wurde durch den finanziellen Ruin doppelt tragisch. Hätte Peter ein Testament verfasst, wäre ihr gemeinsames Zuhause geschützt gewesen.

Fazit:

Vorsorgevollmacht. Patientenverfügung. Testament. Drei Dokumente, die Ihr Leben – und das Ihrer Liebsten – verändern können. Wer vorsorgt, entscheidet selbst. Wer zögert, riskiert Ohnmacht, Streit und unnötiges Leid. Sorgen Sie heute vor. Für morgen. Für sich. Und für die, die Sie lieben.